Das Ingenieurbüro für Raumakustik und Lärmschutz

Der Lombard-Effekt

 

Ausgangspunkt für die Lärmentstehung sind die Beschaffenheiten von den Wänden des Raumes.

Sind diese hart und glatt, benötigen Geräusche (z.B. Sprache) zu lang, um abklingen zu können und sorgen für einen hohen Hintergrundlärm.

Der Mensch erhöht aufgrund dieses Hintergrundlärms seinen Sprachpegel, um sich trotz des Hintergrundlärms verständlich zu machen.

Man redet automatisch lauter!

Dadurch wird wiederum der Hintergrundpegel erhöht, worauf noch lauter gesprochen wird.

Der Kreislauf ist geschlossen – der Pegel schraubt sich mehr und mehr hoch, bis alle mehr schreien als sprechen.

Der beschriebene „Lombard-Effekt“ lässt sich durch akustische Raumkorrekturen stoppen.

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